Wann gehen unsere Mitarbeiter gerne zur Arbeit?

Wir gehen gerne zur Arbeit, wenn wir in dem, was wir machen, Sinn erkennen. Sinn ist dabei keine Einbahnstraße: Einerseits trägt der Arbeitgeber die Verantwortung für Inhalt und Rahmenbedingungen der Arbeit und andererseits ist der Mitarbeiter dafür verantwortlich, sich bewusst darüber zu werden, inwiefern er seine Motive, Ziele und Fähigkeiten in seinem Job zur Geltung bringen kann. Etwas vereinfacht formuliert, stellt sich immer die Frage, wer seine „Hausaufgaben“ nicht gemacht hat.

Wer das herausfinden möchte, stößt mit quantitativen Befragungsmethoden schnell an Grenzen. Der Grund ist einfach: Sinn ist individuell und persönlich – die Reflexion, um die richtigen Worte zu finden, braucht schlichtweg Zeit. Meiner Erfahrung nach produzieren die meisten Mitarbeiterbefragungen, wie das alljährliche Stimmungsbarometer, eher Frust als Freude – denn was hat sich basierend auf den Ergebnissen in den letzten Jahren schon geändert? Deswegen kombiniere ich meine Erfahrung als qualitativer Forscher und neugieriger Interviewer, um in persönlichen Mitarbeitergesprächen relevante Fragen zu stellen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.

Inhalte der Befragung:

  • Warum gehen unsere Mitarbeiter zur Arbeit? (Sinn)
  • Wie arbeiten wir hier? (Werte)
  • Was hält uns davon ab, gerne zur Arbeit zu gehen? (Potential)

Dauer: ab 5 Tage (abhängig von der Unternehmensgröße)

 

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Dr. Aaron Brückner